Text im Bild: Ortsverband Z22 Neustadt an der Weinstraße. Das Bild zeigt die
Kalmit mit Turm und Sendemast.

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Antwort auf die Frage der Woche 32/2022

Den Begriff „Amateurfunker“ gibt es im deutsche Recht nicht. Daher ist er wage und kann leicht mit „Hobbyfunker“ gleichgesetzt werden.

Im Amateurfunkgesetz (AfuG) ist definiert wer ein Funkamateur ist.

§2 Absatz 2 AfuG: „Im Sinne dieses Gesetzes ist … Funkamateur der Inhaber eines Amateurfunkzeugnisses oder einer harmonisierten Amateurfunk-Prüfungsbescheinigung …, der sich mit dem Amateurfunkdienst aus persönlicher Neigung und nicht aus gewerblich-wirtschaftlichem Interesse befaßt, …“

Antwort auf die Frage der Woche 31/2022

Laut dem Antennenbuch von Karl Rothammel ist der Abstrahlwinkel dieser Antenne sehr flach.

Antennenbuch von Karl Rothammel, 10. Ausgabe von 1984, Seite 449: „Ein 5/8-Vertikalstrahler weist den niedrigsten vertikalen Erhebungswinkel auf, der mit einer einfachen Vertikalantenne erreichbar ist.“

Antwort auf die Frage der Woche 30/2022

Im Prinzip brauchen endgespeiste Dipole mit einem Anpassungsübertrager kein Gegengewicht am Speisepunkt. In der Praxis können aber durchaus Ausgleichsströme auftreten, die zu Störungen führen können. Versuche von AA5TB haben jedoch gezeigt, dass bereits ein Pigtail von 0,05 · λ als Gegengewicht ausreicht . Von DC4KU stammt der Vorschlag die Mantelwellensperre nicht unmittelbar an den 1:49-Übertrager zu platzieren, sondern 0,05 · λ entfernt.

DL2YMR hat dazu ein Video erstellt.

Antwort auf die Frage der Woche 29/2022

Der DARC erklärt eine „Sprint-Contest“ wie folgt:

„Eigentlich steckt hinter dem Begriff „Sprint“ aber die Regel, dass die angerufene Station dem Anrufer nach dem QSO die Frequenz zu überlassen hat. Ganz anders als in normalen Contesten besetzten also nicht die „Dicken“ die Frequenzen für lange Zeit. Nein, das ständige Wechselspiel von Rufern und Anrufern ermöglicht jedem Teilnehmer einen kurzen CQ-Ruf und stellt Kompetenzen wie schnelles Hören und Reagieren in den Vordergrund.“

Antwort auf die Frage der Woche 28/2022

Oft findet man bei billigen Litzen die Angabe CCA. CCA ist die Abkürzung für „Copper Clad Aluminium“ oder kupferkaschiertes Aluminium. Diese Leiter sind dicker und steifer als Kupferleiter mit der gleichen Leitfähigkeit. Im Prinzip kann man CCA-Litzen löten. Insbesondere bei großen Durchmessern kann es Probleme geben, wenn man mit höheren Temperaturen löten muss.

Antwort auf die Frage der Woche 27/2022

Meist sind nur wenige Punkte für den Amateurfunk relevant.

Antwort auf die Frage der Woche 26/2022

Nein! Der Anfang der Funktechnik war digital. Vor Erfindung der Elektronenröhre konnte man nicht brauchbar modulieren. Die einzig sinnvolle Sendeart war die Morsetelegrafie.

Antwort auf die Frage der Woche 25/2022

Ja, aber der Rufzeicheninhaber muss vorher aktiv werden.

Das Problem ist, dass die Vermittlung das Rufzeichen von automatisch arbeitenden Stationen nicht ohne weiteres einem Distrikt- und Ortsverbandskenner (DOK) zuordnen kann.

Auf der Internetseite des DARC kann bei den Änderungsmeldungen eine Änderungsmitteilung mit den notwendigen Daten für Digipeater, Baken oder Relais erstellt werden. Danach funktioniert die Vermittlung.

Über den gleichen Weg kann auch ein Klubrufzeichen für die QSL-Vermittlung registriert werden.

Antwort auf die Frage der Woche 24/2022

S9 unter 30 MHz entspricht einem Pegel von -73 dBm und oberhalb von 30 MHz -93 dBm.

Der Abstand zwischen den S-Stufen beträgt 6 dB.

Das alles ist von der IARU im HF MANAGER’S HANDBOOK für die IARU Region 1 auf der Seite 38 festgelegt,.

4.1.3 S-METER STANDARDS
In order to make a uniform reporting system on the amateur bands possible, taking intoaccount the widespread use of the ’subjective‘ S-system, taking into account the large deviations between the characteristics of S-meters on
current amateur equipment, the IARU Region 1 recommends the use of the „S“-system for signal strength reporting on the amateur bands, based on the following standards:

(a) One S-point corresponds to a level difference of 6dB.

(b) On the bands below 30 MHz a meter deviation of S-9 correspond to an available power of a CW signal generator connected to the receiver input terminals, of -73dBm.

(c) On the bands above 30 MHz this power shall be -93dBm.

Warum unterschiedliche Pegel?

Auf den klassischen Kurzwellenbändern ist das Grundrauschen recht hoch. Die Pegel für ein gut lesbares Signal müssen entsprechend hoch sein. Im UKW-Bereich und darüber ist oft nur das thermische Rauschen der limitierende Faktor. Deshalb die unterschiedlichen Pegel.

„[…] On the HF bands a level of -73dBm (50 µV over 50 Ohm) does not deviate too much from current practice. On the higher bands, however, where thermal noise is in many cases the limiting factor, a lower level must be chosen and -93dBm (5 µV over 50 Ohm) seems appropriate.“

Anwort auf die Frage der Woche 23/2022

Auszug aus der Vfg Nr. 13/2005, Rufzeichenanwendung
„Zur Sicherstellung der Identifikation hat der Funkamateur die für den jeweiligen Verwendungszweck zugeteilten Rufzeichen […] zu übermitteln. Bei der Übertragungsart Phonie ist dabei das in […] ITU RR Anhang 14 enthaltene Buchstabieralphabet zu verwenden.“

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) gibt in der Verfügung verbindlich vor, dass für das Rufzeichen das internationale Buchstabieralphabet zu verwenden ist.

Name, Standort etc. kann man demnach beliebig buchstabieren. Aber es zeugt von einer guten Betriebstechnik wenn man stets das internationale Buchstabieralphabet verwendet.

Antwort auf die Frage der Woche 22/2022

Amateurfunkgesetz (AfuG), § 5, Rechte und Pflichten des Funkamateurs:

„Der Funkamateur darf nur mit anderen Amateurfunkstellen Funkverkehr abwickeln. Der Funkamateur darf Nachrichten, die nicht den Amateurfunkdienst betreffen, für und an Dritte nicht übermitteln. Satz 2 gilt nicht in Not- und Katastrophenfällen.“

Danach dürfen Nachrichten, die den Amateurfunk betreffen, an Dritte übermittelt werden. Es ist allerdings schwer sinnvolle Beispiele zu finden. Glückwünsche oder Grüße betreffen sicher nicht den Amateurfunk. So bleibt dies ein theoretisches Recht.

Siehe hierzu auch die Anmerkungen zum Amateurfunkgesetz(1)
von Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Martin, Amtsrat,
Bundesministerium für Post und Telekommunikation, von 1997.

CQ-DL 08/1997, Seite 609:

  1. Nach dem neuen Gesetz ist die Übermittlung von Nachrichten,
    die den Amateurfunkdienst betreffen, auch an Dritte möglich.
    […]
    Im Entwurf des Gesetzes war die Übermittlung von Nachrichten für und an Dritte generell untersagt. Der RTA hat jedoch erwirkt, daß die Übermittlung von Nachrichten, die den Amateurfunkdienst betreffen, für und an Dritte möglich ist. Welche Konsequenzen dies in der Praxis haben wird, bleibt abzuwarten. Denn eigentlich sollte doch erreicht werden, daß beispielsweise Grußbotschaften zwischen Bürgermeistern von Partnerstädten oder auch zwischen Pfadfindergruppen ausgetauscht werden können.
    Dabei handelt es sich doch offensichtlich nicht um den Amateurfunkdienst betreffende Nachrichten?! Oder ist das anders zu sehen, wenn der Nachrichtenaustausch unter Aufsicht eines Funkamateurs steht?

Antwort auf die Frage der Woche 21/2022

Aktualisiert!

SOS war ein Notzeichen in der Morsetelegrafie. Die Morsetelegrafie ist keine offizielle Sendeart mehr in den Radio Regulations (RR). Damit ist auch das Zeichen SOS eigentlich obsolet. Es wird in den RR nicht mehr als Notzeichen aufgeführt.

Das bedeutet aber nicht, dass es jetzt von Funkamateuren verwendet werden darf. In anderen Regelwerken wird SOS immer noch als Notzeichen aufgeführt z.B. in den Kollisionsverhütungsregeln (KVR), Anlage IV, Notzeichen. Auch in der CEPT, T/R 61-02 (HAREC) wird SOS als Prüfungsinhalt gefordert.

Nach der Amateurfunkverordnung (AfuV) §16 ist der Gebrauch internationaler Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitszeichen des See- und Flugfunkdienstes nicht zulässig.

Es dauert, bis die Änderungen in den RR in der anderen Regelwerken nachvollzogen werden.

Die aktuellen internationale Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitszeichen der Radio Regulations (RR) im Sprechfunk sind MAYDAY, PAN PAN und SÈCURITÈ.

Radio Regulations (RR), ARTICLE 32 und ARTICLE 33:

32.13BA § 9A The radiotelephone distress signal consists of the word MAYDAY pronounced as the French expression “m’aider”.

33.10 § 4 The urgency signal consists of the words PAN PAN. In radiotelephony each word of the group shall be pronounced as the French word “panne”.

33.33 § 17 The safety signal consists of the word SECURITE. In radiotelephony, it shall be pronounced as in French.

Antwort auf die Frage der Woche 20/2022

Die nächste Weltfunkkonferenz oder World Radiocommunication Conference ist 2023 (WRC-23)​. Sie findet vom 20. November bis zum 15. Dezember 2023 in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt.

Antwort auf die Frage der Woche 19/2022

In dem Artikel 25 der Radio Regulations (RR) steht in im Abschnitt 2, der Inhalt ist auf Bemerkungen mit persönlichem Charakter zu beschränken (sinngemäß).

Dies wurde weder in das deutsche Amateurfunkgesetz (AfuG) von 1997 noch in die aktuelle Amateurfunkverordnung (AfuV) übernommen.*

Für unsere ausländische QSO-Partner kann es aber sehr wohl entsprechende Regeln geben. Insofern sollten wir dies im Hinterkopf behalten.

* Siehe CQ-DL 08/1997, Seite 609: „Grundsätzlich sind im Gesetz Nachrichteninhalte nicht mehr geregelt. […] Ansonsten können Funkamateure zu allen Themen untereinander kommunizieren, solange dem nicht andere Rechtsvorschriften entgegenstehen (anstößige Äußerungen, Beleidigungen, kriminelle Handlungen (usw.).“

Antwort auf die Frage der Woche 18/2022

Die Radio Regulations (RR) sind in einem internationalen Vertrag zusammengefasst. Er enthält Vorgaben und Empfehlungen für Staaten, nicht für Staatsbürger. Die Staaten haben diese Regel in nationale Gesetze, Verordnungen, Verfügungen und Mitteilungen umgesetzt. Dabei haben sie vorhandene Spielräume genutzt. Für uns Funkamateure gelten stets die eigenen nationalen Regeln.

Antwort auf die Frage der Woche 17/2022

Bei CW gelten max. 5 W und bei SSB max. 10 W als QRP.

Antwort auf die Frage der Woche 16/2022

Durch immer exaktere Methoden wurde die Lichtgeschwindigkeit c mit 2,99792458 × 108 m/s (299.792.458 m/s oder 299.792,458 km/s) gemessen und als SI-Einheit festgelegt.

Berechnung der Wellenlänge λ mit der exakten und der gerundeten Lichtgeschwindigkeit:

λ = 2,99792458 × 108 m/s : 3.600.000 Hz = 83,2756827777778 m

λ = 3 × 108 m/s : 3.600.000 Hz = 83,3333333333333 m

Der Unterschied beträgt beim 80-m-Band gerade einmal 5,77 cm.

Was nützt uns das jetzt? Nix. Wir bleiben bei 300.000 km/s!

Antwort auf die Frage der Woche 15/2011

Im Rufzeichenplan der Bundesnetzagentur steht am Anfang:

„Deutsche Amateurfunkrufzeichen bestehen aus einem 2-buchstabigen Präfix (DA – DR ohne DE und DI), einer Ziffer (0-9) und einem meist 2- oder 3-buchstabigen Suffix. Für Klubstationen gibt es auch Rufzeichen mit 1-buchstabigen oder 4- bis 7-stelligen Suffixen gemäß den Nrn. 2 und 3.“

War DL250BTHVN ein ordnungsgemäßes Rufzeichen? Immerhin hat es 3 Ziffern zwischen Präfix und Suffix. Oder vielleicht doch nicht?

Hierzu gibt der Absatz 8 Auskunft:

„Bei besonderen allgemeinen Anlässen können entsprechend der Tabelle in Nr. 2 auch Klubstationsrufzeichen befristet zugeteilt werden, die anstelle des 1-buchstabigen Suffixes einen aus 4- bis 7 Zeichen bestehenden Suffix haben. Das letzte Zeichen im Suffix muss immer ein Buchstabe sein. Zeichen sind dabei die Ziffern und Buchstaben gemäß Nr. 8.“

Der Suffix kann also in den besonderen allgemeinen Fällen aus Ziffern und Buchstaben bestehen.

Das Rufzeichen setzt sich wie folgt zusammen:

Präfix: DL
Ziffer: 2
Suffix: 50BTHVN

Antwort auf die Frage der Woche 14/2022

Amateurfunkverordnung (AfuV) §16 (8):
„Amateurfunkverkehr darf nicht zur Verschleierung des Inhalts verschlüsselt werden; Steuersignale für Erd- und Weltraumfunkstellen des Amateurfunkdienstes über Satelliten gelten nicht als verschlüsselte Aussendungen.“

Nur Verschlüsselungen zum Zecke der Verschleierung sind unzulässig. Ein Beispiel für eine zulässige Verschlüsselung wird sogar genannt.

Antwort auf die Frage der Woche 13/2022

Der Spitzenhub ist immer ein Fünftel des Kanalrasters. Der Nennhub beträgt 60 % des Spitzenhubs.

Bei dem Raster von 12,5 kHz ist der Spitzenhub 12,5 kHz x 0,2 = 2,5 kHz
Der Nennhub: 2,5 kHz x 0,6 = 1,5 kHz

Siehe hierzu den Grundlagenartikel „Messung von FM-Geräten“ von Ulrich Graf, DK4SX und Hans-Hellmuth Cuno, DL2CH in der CQ-DL 07/2000 (Seitenwechsel 499/500). Man muss bei der Seite des DARC angemeldet sein, damit die PDF geöffnet werden kann.

Antwort auf die Frage der Woche 12/2022

Bei der Zählung der Harmonischen wird die Grundfrequenz bereits als 1. Harmonische gezählt, die Grundfrequenz wird jedoch bei den Oberwellen nicht mitgezählt.

Für die Akustik anschaulich durch Dipl.-Ing. Eberhard Sengpiel erklärt. Der Zusammenhang zwischen Harmonischen und Oberwellen gilt auch für die Elektrotechnik. Man muss nur den Begriff Oberton durch Oberwellen ersetzen.

Antwort auf die Frage der Woche 11/2022

Geradeausempfänger sind heute sogar sehr häufig. Funkuhren verwenden ihn zu Empfang von DCF77.

TU Berlin – Analoge Rundfunkübertragung

Antwort auf die Frage der Woche 10/2022

Die Trennung zwischen dem ausländischen Präfix und dem eigenen Rufzeichen soll durch das Wort „stroke“ erfolgen!

CEPT EMPFEHLUNG T/R 61-01, Seite 4, Punkt 2.3

2.3 When transmitting in the visited country the licence holder must use his national call sign preceded by the call sign prefix of the visited country as indicated in Annex 2 and Annex 4. The call sign prefix and the national call sign must be separated by the character “/” (telegraphy) or the word “stroke” (telephony)

Antwort auf die Frage der Woche 09/2022

Funkamateur [ist] der Inhaber eines Amateurfunkzeugnisses oder einer harmonisierten Amateurfunk-Prüfungsbescheinigung […] der sich mit dem Amateurfunkdienst aus persönlicher Neigung und nicht aus gewerblich-wirtschaftlichem Interesse befasst.

Man ist auch ohne Zulassung bzw. Rufzeichen ein Funkamateur. Funkbetrieb darf allerdings nur mit einer Zulassung machen.


Amateurfunkgesetz, § 2, Begriffsbestimmungen

Antwort auf die Frage der Woche 08/2022

Eine nachvollziehbare Dokumentation der Angaben im Anzeigeformblatt, gegebenenfalls Antennendiagramme, ein Lageplan, eine Bauzeichnung oder Skizze mit Bemaßung und die Konfiguration der Funkanlage


Anleitung zur Durchführung der Anzeige ortsfester Amateurfunkanlagen nach §9 der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEMFV), Punkt 4, Bereitzuhaltende Unterlagen

Antwort auf die Frage der Woche 07/2022

HF-Manager’s Handbook, Seite 8 (sinngemäß):
Ein gültiges QSO ist eine Funkverbindung, bei der beide Amateurfunkstationen während des QSO …

  1. sich gegenseitig identifiziert haben (Rufzeichen),
  2. einen Rapport (RS(T)) ausgetauscht haben und
  3. sich gegenseitig den Erhalt des Rufzeichens und des Rapports bestätigt haben.

Antwort auf die Frage der Woche 06/2022

Die Polarisation einer elektromagnetischen Welle wird durch die Schwingungsebene der elektrischen Feldkomponente definiert.

Antwort auf die Frage der Woche 05/2022

Die Bedeutung der „Q-Gruppen“ ist in den Radio Regulations (RR) der ITU (Internationale Fernmeldeunion) festgelegt.

Rec. ITU-R M.1172

Antwort auf die Frage der Woche 04/2022

Das ARRS-Paket soll nur vom einem Fill-in-Digipeater (wide1-1) und von einem Wide-Digipeater (wide2-1) ausgesendet werden.

APRS, Automatic Packet Reporting System, Abschnitt UBIQUITOUS OPERATIONS

Antwort auf die Frage der Woche 03/2022

Nur wenn es wegen Verständigungsprobleme notwendig wird, soll die Ziffer 0 (Null) mit „Nadazero“ übersetzt werden.

Phonetic alphabet and figure code
Figure or mark to be transmitted: „0“
Code word to be used: „Nadazero“
Spoken as: „NAH-DAH-ZAY-ROH“

Antwort auf die Frage der Woche 02/2022

Amateurfunkverordnung §2, Absatz 7:
„Im Sinne der Verordnung ist Spitzenleistung (PEP)“ die Leistung, die der Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve durchschnittlich an einen reellen Abschlusswiderstand abgeben kann.“

Man beachte: „… bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve durchschnittlich …“

Antwort auf die Frage der Woche 01/2022

Im Rufzeichenplan für den Amateurfunkdienst in Deutschland, Absatz 7

Interessant ist auch der Abschnitt e)
„… aus betrieblichen Gründen notwendige Zusätze, die vom Rufzeichen mit einem Bindestrich „-“ oder einem Schrägstrich „/“ getrennt werden.“

Damit sind die Erweiterungen z.B. für APRS geregelt.

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